Es ist zwar technisch ein guter Film, aber leider hilft das nicht hinweg über die Schwächen inder Erzählweise der Geschichte. Es wurde somit mal wieder mehr beweisen, das Technik alleine keinen guten Film macht, sondern eine gute Geschichte und die richtige Erzählweise einen guten Film ausmacht.
Mittwoch, 9. März 2011
TRON: Legacy
Es ist zwar technisch ein guter Film, aber leider hilft das nicht hinweg über die Schwächen inder Erzählweise der Geschichte. Es wurde somit mal wieder mehr beweisen, das Technik alleine keinen guten Film macht, sondern eine gute Geschichte und die richtige Erzählweise einen guten Film ausmacht.
Samstag, 22. Januar 2011
Scheinheilige Hilfe
Immer wieder entpuppen sich scheinbare Hilfe zu einer Mogelpackung. Es steht außer Frage, das es Menschen auf der Welt gibt, die ohne fremde Hilfe kaum eine Chance auf eine bessere Zukunft haben. Deshalb gibt es viele Organisationen, die Spenden sammeln und aktiv diesen Leuten helfen. Gerade bei Unternehmen gibt es immer wieder welche, die ihre Profitgier hinter scheinheiligen Spenden verstecken oder Leute nötigen etwas zu tun, damit das Unternehmen Spenden tut.
Das bekannteste Beispiel hier sind Aktionen wie von Krombacher und dem Regenwald, die ihre Spende an dem Konsum der Leute knüpfen. Sicher ist der 1,- Euro für den Regenwald gut, aber das eigentliche Ziel war doch ehr, die Steigerung des Absatzes. Auch ist es schwer zu überprüfen, ob wirklich das Geld von jedem verkauften Kasten im Regenwald angekommen ist.
Auch das Projekt von Education Togo, welches Geld sammelt um Schulen zu bauen, wurde für ähnliches missbraucht. So das Team Winter und Holidaycheck, die eine Spende versprechen, aber diese daran knüpfen, das Leute ihrer Facebook Seite folgen. Genau heißt es beim Team Winter, das sie 1,-€ für jeden spenden, der auf “gefällt mir”-Button klickt. Holidaycheck ist da noch geiziger und zahlt nur 0,50€. Hier geht es den beiden wohl nur darum noch mehr Facebook Fans zu haben, um die Marketing-Maschine zu füttern und zusätzlich auf der Seite von Education Togo beworben zu werden. Es ist klarer Fall von Fan-Farming. Wenn die besagten Seiten wirklich ernsthaft helfen würden wollen, dann hätten sie die Aktion wohl er so umsetzen müssen, das sie sagen, das sie eine Summer X gespendet haben oder selbst Spenden bei ihren Fans sammeln und die Summer dann verdoppeln, so wie Siemens AG die Spenden der Mitarbeitet für die Flutopfer von Pakistan verdoppelt hat.
Das es auch anders geht haben die Firmen InternetKultur und Concept 02. Erste hat dem Projekt Education Togo eine Webseite gestaltet und zu Verfügung gestellt. Concept 02 hat ein Logo gestaltet und es dem Projekt gespendet. Das haben die Firmen von sich aus getan ohne das 3. genötigt wurden etwas zu tun.
Jeder kann was tun und direkt helfen. Man sollte Firmen, die die Not andere für ihre Werbezwecke nutzen, nicht unterstützen. Man sollte direkt dem Projekt helfen und dort spenden. Auch wenn es aufwendiger ist und auch Geld kostet, aber Spende sollte selbst los sein und man sollte nicht versuchen daraus noch Profit zu schlagen.
Wenn ihr Education Togo unterstützen wollt, sind hier die Bankdaten für eure Spende.
Bank transfer:
mit der European Union:
IBAN: AT154121032459900000, BIC: VBOEATWWKRE.
Bitte gebt eure Email Adresse mit an bei der Überweisung
Sonntag, 16. Januar 2011
Machete das Aktionfeuerwerk
Der Film Machete vom Regisseuren Ethan Maniquis und Robert Rodriguez ist ein richtiges Feuerwerk an Aktion, aber sicher kein Film für jedermann. In dem Film wird keine Rücksicht genommen und es geht direkt zur Sache. Man lernt Cortez alias Machete, gespielt von Danny Trejo, als mexikanischer Bundespolizist kennen, wie er mit seinem Partner das Versteckt einen Drogenbosses stürmen. Doch dabei handelt es sich um eine Falle von seinem Erzfeind Torrez, der von Steven Seagal gespielt wird. Dabei must Cortez ansehen wie seine Frau und seine Tochter ermordetet wird. Torrez versucht auch Cortez zu töten, in dem er das Haus nieder brennt. Doch Machete überlebt schwer verletzt.
Einige Jahre später ist Machete als Immigrant in die USA gekommen und arbeitet dort als Tagelöhner. Dort wird er von dem Geschäftsmann Michael Booth, gespielt von Jeff Fahey, angeheuert, um den US-Senator John McLaughin zu töten. Der US-Senator wird von keinem geringeren als Robert De Niro gespielt. Doch der vermeintliche Anschlag war eine Komplott, um die Kampanie gegen mexikanische Einwandere auftrieb zu geben. Doch etwas läuft schief und Machete entkommt und wird nun von der Polizei und Micheal Booth Handlangern gejagt.
Unterstützung findet Machete bei der Tacoverkäuferin Luz, die von Michelle Rodriguez gespielt wird. Sie ist der Kopf von einer Untergrundorganisation, die mexikanischen Immigranten den Start in den USA erleichtert und ihnen hilft. Für diese Hilfe gerät Luz in das Visier der Einwanderungsbehörde und somit wird sie von der Agenten Sartana Rivera, die von Jessica Alba gespielt wird, überwacht. Machete steht zwischen den verschieden Fronten und es entsteht ein aktionreiches Roadmovie mit eine Menge an Waffeneinsatz und so manchen überraschende Wortwitz. Auch die Macheten, nach dem Cortez sein Spitznamen hat, kommen zum Einsatz. Auch Sex und Erotik fehlt nicht.
Der Film darf aber nicht zu ernst genommen werden. Er steigert sich in einer doch recht unterhaltsame Gewaltspirale, die am Ende in das Absurde ragt. Man kann ruhig sagen, das es der richtige Film für ein schönen Männerabend ist. Er ist weniger für romantische oder entspannte mit seiner Freundin geeignet, es sei den sie findet auch Filme wie Rambo gut,
Sonntag, 7. November 2010
Scar 3D
Die ganze Geschichte erinnert etwas an SAW mit den Spielen und My Bloody Valentine mit der Rückkehr und dem Trauma. Der Film selbst beginnt sehr schleppend. In deutschen Kino ist der Film dazu noch stark geschnitten, um überhaupt ein FSK18 in Deutschland zu bekommen. Dabei sind die Schnitte so schlecht gesetzt, das sie jedem auffallen. Es werden oft Tötungen und Folterung nur kurz angedeutet, aber nicht gezeigt, wobei sie doch aber das Hauptelement der Handlung sind. Es kommt sogar vor, das Handlungslücken entstehen. So wurde bei der Tötung von Olympias Freundin Sandra gespielt von Monika Mar-Lee nur gezeigt wie der neue Serienmörder etwas aus dem Regal nimmt und im nächsten Schnitt war Sandra tot. Es ist da völlig der Zusammenhang zerschnitten wurden. Der Film mag vielleicht in der vollen Länge unterhaltsam sein, aber die geschnittene Version ist mit einer Länge von 76Minuten nicht zu empfehlen, weil im entscheiden Grusel- und Ekelmoment mit Sicherheit ein schnitt ist und so mit der Film sich nur noch auf die schwache Erzählung zwischen den Morden stützen kann
Donnerstag, 30. September 2010
Inception
Man könnte denken, dass im Zeitalter von BlueRay und DVD das Kino nicht mehr so beliebt ist. Es gibt aber Filme die brauchen die große Leinwand, um vollkommen zu wirken. So auch neue Warner Bros. Film Inception mit Leonardo DiCaprio als Cobb. Bei diesem Aktionsfilm wird man auf eine unglaubliche Reise durch den Verstand mitgenommen. Es geht um das so genannte Traum Sharring. Dabei teilen sich mehrere Leute einen Traum und erleben ihn gemeinsam. Professionelle Diebe versuchen dabei im Traum Geheimnisses einer Zielperson zu stehlen. Einer Zielperson vorgetäuscht, das es real ist, was es gerade erlebt und kein Traum. In dem Team der Diebe gibt es dabei einen so genannten Architekten, der den Traum gezielt manipuliert und somit eine Realität schaffte, die für das Vorhaben notwendig ist und es der Zielperson leicht macht, das erlebte als real zu akzeptieren. Da das Unterbewusst oft seine Geheimnisse nicht so leicht preisgibt, versucht man mit Träumen im Traum noch tiefer in das Unterbewusstsein abzusteigen. Um so weiter man in das Unterbewusstsein durch Träume absteigt, um so leichter wird der Schlaf, aber auch um so leichter lässt sich die Person manipulieren. Auch beschleunigt sich die Zeit um den Faktor 60.
Bei dem Inception geht es nun nicht darum einen Gedanken zustellen, sondern einen neuen Gedanken einzupflanzen. Dieses gilt jedoch als ein schweres Unterfangen. Erschwert wird das Unterfangen, wenn die Zielperson auf eine Inception vorbereitet ist. Es gibt Agenturen, die darauf spezialisiert sind ihrem Klienten beizubringen, sich vor unerwünschtes Eindringen in das Unterbewusstsein zu schützen. Dem Unterbewusstsein wird an trainiert sich zu wehren und zeugt in den künstlich erzeugten Traum eine Art Sicherheitsteam, die die Eindringlinge erkennen und sie aggressiv angreifen. Wenn man in den Traum stirbt so wacht man in der Regel auf und wird so aus dem Unterbewusstsein wieder entfernt. Doch für die Inception in ist es notwendig besonders tief in das Unterbewusstsein einzudringen, darum wurden Schlafmittel verwendet. Diese Schlafmittel führen dazu dass man nicht aufwacht, wenn man im Traum stirbt sondern man fällt in ein Art Koma und sie noch tiefer in die Traumwelt. Diese Element das schaffen es dass der Film Inception zu einem aufregenden und spannenden Abenteuer wird.darum bekommt dieser Film auf jeden Fall das Prädikat sehenswert.