Donnerstag, 30. September 2010

Inception

Man könnte denken, dass im Zeitalter von BlueRay und DVD das Kino nicht mehr so beliebt ist. Es gibt aber Filme die brauchen die große Leinwand, um vollkommen zu wirken. So auch neue Warner Bros. Film Inception mit Leonardo DiCaprio als Cobb. Bei diesem Aktionsfilm wird man auf eine unglaubliche Reise durch den Verstand mitgenommen. Es geht um das so genannte Traum Sharring. Dabei teilen sich mehrere Leute einen Traum und erleben ihn gemeinsam. Professionelle Diebe versuchen dabei im Traum Geheimnisses einer Zielperson zu stehlen. Einer Zielperson vorgetäuscht, das es real ist, was es gerade erlebt und kein Traum. In dem Team der Diebe gibt es dabei einen so genannten Architekten, der den Traum gezielt manipuliert und somit eine Realität schaffte, die für das Vorhaben notwendig ist und es der Zielperson leicht macht, das erlebte als real zu akzeptieren. Da das Unterbewusst oft seine Geheimnisse nicht so leicht preisgibt, versucht man mit Träumen im Traum noch tiefer in das Unterbewusstsein abzusteigen. Um so weiter man in das Unterbewusstsein durch Träume absteigt, um so leichter wird der Schlaf, aber auch um so leichter lässt sich die Person manipulieren. Auch beschleunigt sich die Zeit um den Faktor 60.

Bei dem Inception geht es nun nicht darum einen Gedanken zustellen, sondern einen neuen Gedanken einzupflanzen. Dieses gilt jedoch als ein schweres Unterfangen. Erschwert wird das Unterfangen, wenn die Zielperson auf eine Inception vorbereitet ist. Es gibt Agenturen, die darauf spezialisiert sind ihrem Klienten beizubringen, sich vor unerwünschtes Eindringen in das Unterbewusstsein zu schützen. Dem Unterbewusstsein wird an trainiert sich zu wehren und zeugt in den künstlich erzeugten Traum eine Art Sicherheitsteam, die die Eindringlinge erkennen und sie aggressiv angreifen. Wenn man in den Traum stirbt so wacht man in der Regel auf und wird so aus dem Unterbewusstsein wieder entfernt. Doch für die Inception in ist es notwendig besonders tief in das Unterbewusstsein einzudringen, darum wurden Schlafmittel verwendet. Diese Schlafmittel führen dazu dass man nicht aufwacht, wenn man im Traum stirbt sondern man fällt in ein Art Koma und sie noch tiefer in die Traumwelt. Diese Element das schaffen es dass der Film Inception zu einem aufregenden und spannenden Abenteuer wird.darum bekommt dieser Film auf jeden Fall das Prädikat sehenswert.

Sonntag, 15. August 2010

Trachten Hülf in Nürnberg

Wenn man nach Bayern zieht, sei es aus privaten oder beruflichen Gründen, dann besucht man früher oder später die Volksfeste, Kirchweihen oder sogar das berühmte Oktoberfest in München. Wenn man es zulässt, dann ist die Stimmung in den Bierzelten anstecken. Man beginnt früher oder später ebenfalls mit auf den Bänken zu tanzen und zu singen. Das Bier, das in Massen fließt, sorgt für das übrige. Die Stimmung auf den Volksfesten ist berauschen und dabei spielt es keine Rolle, wie groß das Fest ist. Oft sind die Feste auf dem kleinen Dörfern sogar ursprünglicher und gemütlicher. Natürlich sieht man dort viele Menschen in den typisch bayerischen Trachten. Dabei sieht man auch sehr viele junge Mädchen und Buben im Dirndl und Lederhosen. Natürlich tragen die jungen Mädchen oft Dirndl mit kurzen Röcken. Die jungen Menschen tragen die Trachten nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen. Auch gibt es den bayerischen Volksfesten erst den richtigen volkstümlichen Scharm. Früher oder später kann es passieren, dass der Wunsch geboren wird, selbst einmal im Dirndl oder mit Lederhose auf ein Volksfest zu gehen.

Schnell stellt man fest, dass der Kauf einer bayerischen Tracht sehr kostspielig werden kann. In den großen Trachtenläden werden oft die Dirndl und Lederhosen zu Touristenpreisen verkauft. Man ist also auf einen guten Tipp von Freunden oder einheimischen angewiesen. Auf den Volksfesten und den Kirchweihen kann man sich Tipps für günstigere Geschäfte holen. Einer dieser Tipps ist der Trachten Hülf. Das Landmodehaus und Trachten-Geschäft der Familie Endreß befindet sich in der Wölckernstraße 41 in Nürnberg. Findet man eine gute und hilfreiche Beratung und es gibt Angebote für Erstausstattungen für 200 € für Männer. Diese umfasst eine Lederhose, ein Hemd, die Socken und ein paar passende Schuhe dazu. Aber man kann dort noch weitere Teile einer Tracht kaufen, wie zum Beispiel passende Strickjacken oder Hüte.

Mit so einer Grundausstattung ist man dann für die nächsten Volksfeste oder Kirchweihe gewappnet und man kann sich so noch mehr der Stimmung im Festzelt hingeben.

Samstag, 14. August 2010

Der Plasma TV 50PK750

Die neue Heimkinoanlage HB905PA machte wenig Sinn an einem alten Röhrenfernseher. Darum stand der Entschluss schnell fest, dass ein neuer Fernseher gekauft werden muss, um die volle Leistung der Heimkinoanlage auszunutzen. Es kamen nur drei Technologien in Frage. LED Fernseher liefert das beste Bild, sind aber noch zu teuer. Damit beschränkte sich die Auswahl auf LCD- oder Plasma TV. Die Heimkinoanlage ist von der Firma LG, darum sollte der neue Fernseher von derselben Marke sein. Ein Preisvergleich ergab das die Plasma TV von der Firma LG etwa 200 € günstiger war als vergleichbare LCD Fernseher. Durch die Größe des Wohnzimmers ergab sich eine Bildschirmdiagonale von mindestens 50 Zoll.

Die Wahl fiel auf dem Plasma TV 50PK750 von der Firma LG. Dieses Gerät besitzt eine Vielzahl von Funktionen und liefert natürlich ein Bild in HD Qualität. So besitzt dieser Plasma TV einen eingebauten DVB-C Empfänger und eine Vielzahl von Anschlüssen. Eine besondere hilfreiche Funktion ist das SimpleLink. Damit lässt besonders leicht die Heimkinoanlage mit dem Plasma TV verbinden. Über diese Verbindung ist es dann möglich die Lautstärke direkt über die Fernbedienung des Plasma TV zusteuern. Durch diese Verbindung erkennt der Plasma TV auch, wenn eine Funktion an der Heimkinoanlage aufgerufen wird. Wenn man z.B eine DVD oder BlueRay einlegte, schaltet der Plasma TV von LG selbstständig auf dem HDMI-Anschluss um.

Weitere Funktionen des Plasma TV sind ein USB-Anschluss, ein automatisches erkennen der Seitenverhältnisse, ein optischer Audioausgang, und ein VGA-Anschluss sowie eine serielle Schnittstelle, um das Gerät über eine PC fern zusteuern.

Durch die Größe des Gerätes, ist es sinnvoll bei Demontage eine 2. Person vor Ort zu haben. Mit Verpackung wiegt das Gerät 35 kg und lässt sich bei einer Breite von 1,2 m nur sehr schlecht alleine aufstellen. Des weiteren ist zu beachten, dass die Verpackung weder gekippt oder auf die Seite gelegt werden darf.

Im Großen und Ganzen bietet der Plasma TV 50PK750 und der Heimkinoanlage HB905PA von LG eine schöne Kombination um das Kinoerlebnis mit in das Wohnzimmer zu holen.

Dienstag, 13. Juli 2010

Update: Heimkinoanlage HB905PA

Gestern gab es eine Firmwareupdate für meine Heimkinoanlage HB905PA von LG und es  wurde die Version HB.8.31.231.C heruntergeladen eingespielt. Das ist  an sich noch nichts besonderes. Doch aus irgendeinen Grund  habe ich nochmals meinen iPod Classic (MC927) mit der Version 2.0.4PC an die  Heimkinoanlage HB905PA angeschlossen. Da war ich auf einmal angenehm überrascht. Der iPod wurde erkannt und  ermöglichte den Zugriff auf des Inhalts. Mit Musikdaten funktionierte es wunderbar und man hat nicht nur die Möglichkeit einzelne Title  ab zu spielen, sondern man kann auch auf die Wiedergabeliste zugreifen. Man findet alle Menüpunkte, wie auf dem iPod , wieder. Doch einen kleine Unannehmlichkeit gibt es dennoch. Die Wiedergabe von von Videos ist nur über Video Out möglich. Das ist etwas Umständlich, wenn mein ein TV-Gerät via HDMI angeschlossen hat. So muss man eine zweite Verbindung  ziehen. Die Qualität der Wiedergabe ist dann auch nicht so berauschen. Aber da die Videos für den iPod optimiert sind, wird man sie  selten auf einem TV gerät  anschauen.
Da mit dem jetzigen Update der Zugriff auf meinen iPod Classic funktioniert, hat sich eine kaufentscheidene Funktion zum Glück noch eingestellt.

Dienstag, 8. Juni 2010

Die Heimkinoanlage HB905PA von LG

Mein neuer iPod hatte mich auf die Idee gebracht, meine alte Stereoanlage zu ersetzen. Somit begann die Suche nach einer HiFi-Anlage mit einem iPod-Dock. Dabei stolperte ich über etwas, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ich entdeckte, das es Heimkinoanlagen gab, die ebenfalls ein iPod-Dock besitzen und auch einen FM-Empfänger. So mit wurde die ursprüngliche Suche ersetzt durch eine nach einer geeigneten Heimkinoanlage. Wenn ich diesen Schritt mache, sollte es auch die meisten Vorteile bringen. So wurde schnell klar, das das Gerät einen BlueRay Player haben sollte und auch netzwerkfähig sein muss. Eine weitere Anforderung war auch, das es preislich im Rahmen bleiben sollt. Somit kam es das ich mir die HB905PA von LG auswählte.
Diese Anlage erfühlte viele der gewünschten Funktionen und war bei Amazon.de günstig zu erhalten. Das 22kg schwere Paket wurde dank DHL schnell und rasch geliefert. Der Aufbau dauerte etwas, doch verlief ohne größere Probleme. Nach ca. 2h waren alle Boxen aufgestellt und verkabelt. Die größte Überraschung war die Länge der mit gelieferten Kabel. Selbst bei den hinteren Boxen war die Länge von 10m völlig ausreichend. Alle Kabel für die Boxen sind farblich kodiert und somit gab es keine Verwechslungen. Leider Besitzt mein alter Fernseher nur beschränke Anschlussmöglichkeiten und Heimkinoanlage war mit eine Vielzahl von Anschlüssen gesegnet nur nicht mir einem Scart-Anschluss. Also wurde eine Scart-S-Video- und Audio-Adapter verwendet. Dann stand auch die Verbindung mit dem Fernseher. Als letztes wurde die Anlage mit einem Netzwerkkabel über den Switch an mein Heimnetz angeschlossen.
Nach dem die Heimkinoanlage nun aufgebaut und verkabelt war, ging es an die Inbetriebnahme. Als erstes sollte die Netzwerkverbindung hergestellt werden, dieses war leicht zu erledigen. In meinem Fall befindet sich ein Linux-Server mit eine DHCP-Server in meinem Heimnetz, der auch als DSL-Router dient. Dieser DHCP-Server verteilt die IP-Adressen, den Default-Gateway und DNS-Einstellungen. Der Zugriff auf das Netzwerk und auf das Internet über den Linux-Server lief somit ohne Probleme.
Ein großer Vorteil ist damit geschaffen, das man Problem los die Firmware aktualisieren konnte. Dieses wurde auch so gleich getan. Was etwas irritierte bei Update über das Internet, war die etwas spartanische Visualisierung. Beim Download der neuen Firmware wurde ein Progressbar angezeigt, doch beim eigentlich Update wurde der aktuelle Status bzw. Fortschritt nicht angezeigt, was eine gewisse Nervosität erzeugte. Doch der ganze Prozess verlief wie erwartet und der Player startete mit der aktualisierten Firmware. Danach fing ich an den Player zu entdecken und zu durch stöbern.
Der erste Eindruck war sehr gut. Das Menü ist übersichtlich und auch die Konfiguration ist leicht zu verstehen. Oft sind aber keine Einstellungen notwendig, da die Automatik gut funktioniert. Der Zugriff auf einem Samba-Server funktioniert ohne weiteres über den Menüpunkt Heimnetz. Einige Probleme bestehen noch bei dem Zugriff auf Netzwerkfreigaben, die ein Login erfordern. Die Ursache ist in dem Fall noch nicht gefunden. Es könnte eine Diskrepanz zwischen Player und Samba-Server sein oder der Player hat damit ein Problem, das das Passwort auf ein Komma endet. Das Abspielen von Videos und MP3s aus Samba-Freigaben mit Gastzugriff liefen aber ohne weiteres. Was etwas umständlich ist, ist das Navigieren in Verzeichnissen mit einer großen Anzahl von Dateien. Es gibt keine Möglichkeit größere Sprünge im Verzeichnis zu machen oder schnell ein Verzeichnis hinauf zuspringen. Was auch nicht ganz ersichtlich ist, welche Formate abgespielt werden können. Die Wiedergabe von ein paar Formaten wurden verweigert. Die wiedergeben Formate, waren gut und akzeptabel. Beim Abspielen vom MP3s lief ohne Schwierigkeiten. Alle MP3 in einem Verzeichnis werden als Playliste dargestellt und abgespielt. Über das Internet kann man weitere Informationen abfragen. Der Verweis auf darauf, das man die Titel im Shop kaufen kann ist unverständlich. Es ist unklar welcher Shop und warum diese Information geliefert wird, wenn die Song schon vorhanden ist.
Ein Grund für den Kauf der Anlage, war ja der iPod-Dock. Doch leider stellte sich heraus, das mein iPod Classic 6. Generation mit Firmware 2.0.4 im Dock geladen wird aber von der Heimkinoanlage nicht erkannt wird. Es gibt leider immer nur die Fehlermeldung, das ich mein iPod prüfen soll. Die Hinweise aus dem Handbuch haben leider keine Abhilfe geliefert. Es gibt nur noch eine Randnotiz, die besagt, das die Fehlermeldung kommt, wenn der iPod eine benötigte Funktion nicht unterstützt. Welche Funktion das ist, ist unbekannt. Es war bis jetzt auch keine Liste zu entdecken, welche iPods unterstützt wird und welche nicht. Denkbar ist auch noch ein Konfigurationsfehler.
Was ich noch am Rande erwähnen wollte ist, das der Zugriff auf USB-Speichergeräte ohne Einschränkung funktioniert hat. Ein weiteres Highlight ist Netcast. Damit bietet die Anlage den Zugriff auf YouTube, Picasa und AccuWeather. Leider habe noch keine Möglichkeit gefunden Netcast zu erweitern und weitere Dienste ein zubinden. Das YouTube-Modul kann mit einem YouTube-Account verbunden werden. Doch leider fehlen einige grundlegende Funktionen. Man kann auf seine Favoriten zugreifen, aber keine weiteren hinzufügen. Auch das bewerten von Videos ist nicht möglich. Was auch etwas nachteilig ist, das man nicht wie auf YouTube über Kategorien navigieren kann.
Mein Fazit ist , das ich im Großen und Ganzen zufrieden bin, trotz der kleinen Einschränkungen bei Netcast und dem iPod-Problem.