Mittwoch, 7. April 2010

Die Angst vor dem Islam

Der Zündfunkgenerator hatte eine dreiteilige Podcast-Serie zum Thema Islam in Deutschland heraus gebracht. Dort wurde über das Bild von Muslim in Deutschland geredet. Was die Gründe und auch Ursachen für die Angst der Menschen vor den Islam sind. Auch würde versucht Wege zu zeigen, wie mit dem Problem umgegangen werden sollte. Dabei sprach die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz von den Grünen, die als Abgeordnete bekannt geworden ist, durch die  Forderung "Musliminnen,
legt das Kopftuch ab!". sie stelle die These auf, das früher von den Ausländern gesprochen worden und nun die Rede nur noch von Islamisten reden.  Wenn man darüber nach denkt, frag man sich, warum das offensichtliche keinem auffällt? Es wird immer versucht die  Muslime zu integrieren und Verständnis zu fördern. Doch ist es nicht mehr so viel , das Muslime hier nicht im Sinne von Gläubige an Islam verwendet wird, sondern als Synonym für eine Gruppe von Menschen. Früher sprach man von Türken, Kanaken und ähnliches. Die Gesellschaft hatte diese Begriffe geächtet, doch das eigentliche Problem ist aber geblieben. So wurde ein neuer Begriff gesucht, die  die Gruppe von Menschen benennt, die vermeidlich ein Problem sind. Dabei wurden Gemeinsamkeiten erkannt und zwar, das Türken, Araber und ähnliche meinst Muslim sind. Deswegen wurde es zu dem Namen das gleichen vermeidlichen Feindbild.Das eigentliche Problem ist, das die Leute Angst haben um ihre Heimat. Türken, hier als Beispiel genannt, wollen  ihre türkischen Sitten  und auch Sprache  auch hier in Deutschland pflegen. Doch finde eich das dies sehr direkt und mit wenig Fingerspitzengespür passiert. Weil sie damit ungewollt auch das gewohnte Bild für  deutsche von Deutschland  verändert. Die Leute die negativ gegen über solchen Menschen sind sich einfach  missverstanden fühlen und nicht beachtet. Der weg aufzuklären in der Form, wie es passiert, wohl es noch verschlimmert, wenn Türken oder Muslime im allgemeinen ihre Tradition im deutschen Bild integrieren wollen. Ich fände es besser, wen z.B. ein muslimischer Verband mal ein christliches Fest oder Volksfest ausrichtet, um zu zeigen, das  das was für viele als deutsch  gilt respektieren und auch mögen. Das würde wohl eher die Angst nehmen, weil die Leute durch bekanntes das Neue kennenlernen würden.Auch würden sich das Bild vom Menschen  ändern und die Leute würden nicht mehr den islamistischen Terroristen  mit dem Muslim in Verbindung bringen. Auch würde die Notwendigkeit für ein Begriff,  den vermeidlichen Feind zu betiteln, entfallen. Dann brauch man nur noch einen Begriff,der radikale und terroristische Vereinigung benennen.Ein weitere Gedanke ist  auch, warum immer auf der Ebene der Religion diskutiert wird?. Warum ist immer die Rede von Christen und Muslime? Was ist mit Atheisten, die Religion als solches ablehnen? Dort  zählen kaum religiöse Argument?


Kommentare:

  1. Ernsthaften Islamkritikern geht es gar nicht um Muslime, sondern um den Islam, genauer gesagt um den orthodoxen Islam, der mehr ist als nur eine Religion.

    Mohammed war nicht nur Religionsstifter, sondern auch Gesetzgeber, Staatsgründer und -lenker, Kriegsherr, Sklavenjäger und Sklavenhalter.

    Das System, das er errichtete, ist mehr als eine Religion, es ist ein gewaltätiges totalitäres System.

    Der orthodoxe Islam hat sich die Umsetzung des Systems Mohammed zum Ziel gesetzt. Immer mehr Menschen im Westen erkennen, was das bedeutet, und lehnen es ab.

    Dazu kommt, dass immer mehr Menschen merken, dass Multikulti, also Einwanderung ohne Assimilierung, dazu führt, dass die deutsche bzw. europäische Kultur in die Defensive gerät und Stück für Stück durch andere, nichteuropäische Kulturen ersetzt wird.

    Aus Deutschland wird, wenn man Multikulti bis zu Ende denkt, Multikultistan, in dem die Deutschen eine Minderheit unter anderen werden, oder schlimmer, eine Minderheit unter islamischer Herrschaft.

    Im klassischen islamischen Recht haben Juden und Christen, wenn sie demütig die Kopfsteuer (dschizya) zahlen, nur eine Stellung als Bürger zweiter Klasse (dhimmis), bzw. wenn sie diese nicht zahlen, wie alle anderen Nichtmuslime als Harbis keine Recht auf Schutz ihres Lebens und ihres Besitzes.

    Man muss sich einfach mal anschauen, wie es heute nichtmuslimischen Minderheiten im Islam geht, dabei war es füher, bevor die Idee der Gleichheit aller Bürger aus Europa kam, für Nichtmuslime noch schlimmer unter islamischer Herrschaft.

    Bat Ye'or hat sehr gutes darüber geschrieben: "Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam".

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  2. Das ist ein sehr guter Gedanke, finde ich. Du sagst ja, das es um das Drängen der deutschen Kultur in die Defensive geht. Wie weit das real passiert ist dabei nicht mal wichtig. Aber denke das ist der Punkt der Subjektiv war genommen wird. Im Grunde geht es nur um die subjektive Wahrnehmung und die sollte man ändern, wenn man das Problem etwas entspannen will. Das heißt, das nicht versucht wird, den Islam zu erklären sonder, das man im konkreten Fall etwas Deutsches als Muslime aufnimmt und zeigt, das man de Kultur respektiert. Im zweiten Schritt dann zeigt, was die Kultur des muslimischen Heimat ist. Denke viele Leute in Deutschland fühlen sich etwas überrannt und darum haben sie das Gefühl das deutsche Kultur verdrängt wird.
    Danke für den sehr guten Kommentar. Er hatte auch viele neue Gedanken enthalten

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